Willkommen
| Die Bergrettungsortsstelle Hohe Wand ist im Bereich der Hohen Wand und der Fischauer Vorberge aktiv. Da die Hohe Wand bis zu 200 Meter hohe Felsbildungen besitzt, ist hier ein grosses Gefahrenpotential, sowohl für Wanderer als auch Kletterer vorhanden. So gehört in erster Linie das Bergen von Verletzten aus dem Steilgelände und die Erstversorgung zu ihren Hauptaufgaben. |
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Die Bergrettung zu Besuch im Kindergarten Maiersdorf

Am 14. Mai waren die Mitglieder Andrea Cerny, Martin Grabner und Andy Wagner mit Fly auf Einladung des Kindergartens in diesem zu Besuch.
Den Kindern wurde von den Bergrettern, viel über die Arbeit und die Gerätschaften erzählt. Im Anschluss durften die Kleinen ihrer Betreuerin den Arm verbinden und sie anschliessend in die Trage einpacken und mit Hilfe der Bergretter einmal durch den Garten des Kindergartens tragen. Als Abschluss stand noch unsere Bergrettungshündin Fly zum gestreichelt werden parat. Beim Abschlussquiz welches durch Martin Grabner organisiert wurde, gab es auch für alle ein kleines Erinnerungsgeschenk zu gewinnen.
Wir danken dem Kindergarten für die herzliche Einladung!
Suchhunde Sommerkurs 2012
Vom 4- 6. Mai 2012 fand im Raum Waidhofen/Ybbs der erste Teil des diesjährigen Sommerkurses der Bergrettungshundestaffel Niederösterreich statt. Die Bergrettung Hohe Wand war mit ihrem Hundeführer Andy Wagner mit seiner Fly vertreten.
Geübt wurden diverse Suchszenarien in unwegsamen Gelände. Weiters wurde der Umgang mit GPS und Kartenkunde beübt.

Sicherheits-Information
Liebe Bergsportfreunde,
um diese Jahreszeit sind die Tage wieder länger.
Umso mehr Bergsportbegeisterte nutzen die Gelegenheit nach Feierabend einige schöne Stunden in den Bergen zu verbringen. So mancher Genusskletterer nutzt auch gerne den Mond oder eine Stirnlampe um sich den Weg auszuleuchten.
Leider kommt es immer wieder vor das sich jemand in Bergnot befindet. Um in einer Notsituation ehest möglich an Hilfe zu kommen sollte unter anderen das alpine Notsignal bekannt sein.
Nicht nur für in Not geratene Personen sondern auch für aufmerksame Bürger ist dieses wichtig. Es lautet wie folgt:
„Das Alpine Notsignal besteht aus einem optisch und/oder akustischem Signal beliebiger Art, welches sechs Mal innerhalb einer Minute abgesetzt wird. Es soll nach einer Minute Pause in gleicher Folge wiederholt werden, solange Aussicht besteht, von anderen bemerkt zu werden.“
Haben Sie Signale wahrgenommen, und sich vergewissert das es sich auch um Notsignale handelt, kontaktieren Sie den Notruf des Österreichischen Bergrettungsdienstes.
Weitere Informationen finden Sie in der Infobox!
Frühjahrsübung 2012
Am 14.4.2012 fand die diesjährige Fühjahrsübung der Bergrettung Hohe Wand statt. Ziel der Übung war es mehrere vorgegebene Einsatzszenarien erfolgreich zu meistern. Es wurden zwei Gruppen (Fortgeschritten und Anfänger) gebildet. Die Gruppe der Anfänger beschäftigte sich mit Basics und dem Umgang mit dem Material. Die Gruppe der Fortgeschrittenen bzw. fertigen Bergrettern hatte die oben angesprochenen Szenarien im Bereich Völlerin Steig zu erledigen. Dabei wurden vor allem typische Verletzungsmuster von Bergsteigern simuliert. Ein großer Schwerpunkt wurde dabei auf die Erste Hilfe gelegt. Die reine Übungszeit betrug vier Stunden. Es wurde mit der neuen leichteren Gebirgstrage gearbeitet. Diese musste über den gesamten Völlerin Steig inklusive Verletztem hinunter gearbeitet werden. Erschwerend kam das schlechte Wetter hinzu welches das Gelände glatt und rutschig machte. Ebenfalls trainiert wurde der Umgang mit dem neuen digitalen Funksystem. Mit einer Teilnahme von 16 Bergrettern und Innen war die Übung sehr gut besucht.{becssg}uebung_14042012{/becssg}
Winterkurs 2012
Jede Bergretterin und jeder Bergretter hat das Bestreben gut ausgebildet zu sein.
In diesem Sinne fand der alljährliche Winterkurs der Landesstelle NÖ/W heuer in Mönichkirchen/Mariensee statt.
Bei frühlingshaften Temperaturen nahmen ca. 130 Kameraden aus ganz Niederösterreich, darunter sechs Kameraden der Ortsstelle Hohe Wand am Basis- Grundkurs und zwei am Gruppen- Einsatzleiterkurs teil.
Zur Ausbildung in den Grundkursen gehören Knotenkunde, Seiltechnik, Materialkunde, Orientierung, Lawinenkunde und natürlich Erste Hilfe.
Die erlernten Fähigkeiten können in darauf folgenden Kursen vertieft und perfektioniert werden.
Als Highlight des Kurses gelten die Nachtübung und ein planmäßiger Lawineneinsatz mit Mehrfachverschüttung.
Ein großer Dank geht an die Landestelle für die Organisation sowie die Lehrwarte, aber natürlich auch den Kameraden der Ortsstelle für die Teilnahme.





